Herz Leber Niere Fette vom Rind | Frostfleisch für Hunde

Herz, Leber, Niere und andere Innereien sind eine Grundsäule bei der Rohfütterung von Hunden. Beim Barfen besteht das Futter nämlich nicht nur aus schierem Muskelfleisch, sondern auch aus Innereien und natürlich auch aus Fetten. Innereien liefern viele wichtige Nähr- und Mineralstoffe, die für eine gesunde Ernährung des Hundes wichtig sind. Fett ist ein ebenso wichtiger Bestandteil, da er beim Barfen zur Sättigung und für die Versorgung des Hundeorganismus mit Fettsäuren dient. Bei der BARF-Fütterung sollte die Tagesration aus etwa 80% Fleisch bestehen. Hierzu zählen auch Innereien, Knorpel und fleischige Knochen. Da jede Fleischart andere Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine liefert, sollte auf viel Abwechslung geachtet werden. Gerade beim Füttern von Innereien muss ein Hundebesitzer auf einiges achten.

Barfen mit Rinderherz

Das Herz gehört zwar zu den Innereien des Rindes, wird aber beim Barfen dem Muskelfleisch zugeordnet. Das recht feste Fleisch ist reich an Proteinen, es ist fettarm und eignet sich zur Fütterung von Hunden und Katzen. Gerade weil Rinderherz so proteinreich ist, sollte es maximal 2-3 mal in der Woche gefüttert werden. In unserem Online Shop erhalten sie schlachtfrisches Rinderherz als Frostfleisch. Es muss einfach nur aufgetaut und in der Menge dem BARF-Menü angepasst werden.

Leber für Hunde und Katzen

Rinderleber ist ein Leckerbissen für Hunde und Katzen. Ginge es nach unseren Vierbeinern,  könnte sie es sie wohl jeden Tag geben. Leber vom Rind, wie auch von anderen Tieren, sollte aber maximal ein Mal pro Woche auf dem Futterplan stehen. Das recht magere Fleisch enthält wertvolle Vitamine und Spurenelemente, wie Biotin (Vitamin B7), Kupfer, Eisen, Vitamin A und weitere Vitamine aus dem B-Komplex. Rinderleber enthält aber auch viel schwer verdauliches Glykogen, auch Leberstärke genannt. Allein der hohe Gehalt an Viamin A spricht gegen eine zu häufige Fütterung von Rinderherz. Dieses fettlösliche Vitamin kann bei Überdosierung zu gesundheitlichen Problemen bei Hund und Katze führen. Beim Barfen mit Frostfleisch können Sie das Futter Ihres Tieres jedoch ausgewogen zusammenstellen. 

Rindernieren als Frostfleisch

Nieren vom Rind sind eine weitere Delikatesse bei der Rohfütterung. Die besonders eiweißreiche Innerei enthält wenig Fett und ist in der Regel sehr gut verträglich. Auch bei Rindernieren sollte man darauf achten, dass sie nicht zu häufig auf dem Futterplan stehen. Größere Mengen können abführend wirken. Empfohlen wird die Fütterung von Rindernieren ein bis zwei Mal pro Woche. Für ein komfortables Barfen lassen sich gewolfte Rindernieren besonders leicht portionieren.

Fette beim Barfen

Nicht selten legen Menschen ihre Anforderungen an eine gesunde Ernährung auch als Maßstab für die Fütterung ihres Hundes zugrunde. Fette sind ein wichtiger Baustein in der Ernährung, es darf nur nicht übermäßig viel davon sein. Der Organismus eines Hundes benötigt Fett auch als Energiespender. Ein gesunder Hund sollte nicht fettarm gebarft werden, da z.B. Rindertalg essentielle Fettsäuren enthält, die der Hund nicht selbst bilden kann. Die Fütterung von ausschließlich magerem Fleisch kann auch dazu führen, dass der Hund beim Barfen ständig Hunger zu haben scheint. Das Zugeben von Fett kann dieses Problem recht schnell lösen.

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Herz, Leber, Niere und andere Innereien sind eine Grundsäule bei der Rohfütterung von Hunden. Beim Barfen besteht das Futter nämlich nicht nur aus schierem Muskelfleisch, sondern auch aus Innereien und natürlich auch aus Fetten. Innereien liefern viele wichtige Nähr- und Mineralstoffe, die für eine gesunde Ernährung des Hundes wichtig sind. Fett ist ein ebenso wichtiger Bestandteil, da er beim Barfen zur Sättigung und für die Versorgung des Hundeorganismus mit Fettsäuren dient. Bei der BARF-Fütterung sollte die Tagesration aus etwa 80% Fleisch bestehen. Hierzu zählen auch Innereien, Knorpel und fleischige Knochen. Da jede Fleischart andere Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine liefert, sollte auf viel Abwechslung geachtet werden. Gerade beim Füttern von Innereien muss ein Hundebesitzer auf einiges achten.

Barfen mit Rinderherz

Das Herz gehört zwar zu den Innereien des Rindes, wird aber beim Barfen dem Muskelfleisch zugeordnet. Das recht feste Fleisch ist reich an Proteinen, es ist fettarm und eignet sich zur Fütterung von Hunden und Katzen. Gerade weil Rinderherz so proteinreich ist, sollte es maximal 2-3 mal in der Woche gefüttert werden. In unserem Online Shop erhalten sie schlachtfrisches Rinderherz als Frostfleisch. Es muss einfach nur aufgetaut und in der Menge dem BARF-Menü angepasst werden.

Leber für Hunde und Katzen

Rinderleber ist ein Leckerbissen für Hunde und Katzen. Ginge es nach unseren Vierbeinern,  könnte sie es sie wohl jeden Tag geben. Leber vom Rind, wie auch von anderen Tieren, sollte aber maximal ein Mal pro Woche auf dem Futterplan stehen. Das recht magere Fleisch enthält wertvolle Vitamine und Spurenelemente, wie Biotin (Vitamin B7), Kupfer, Eisen, Vitamin A und weitere Vitamine aus dem B-Komplex. Rinderleber enthält aber auch viel schwer verdauliches Glykogen, auch Leberstärke genannt. Allein der hohe Gehalt an Viamin A spricht gegen eine zu häufige Fütterung von Rinderherz. Dieses fettlösliche Vitamin kann bei Überdosierung zu gesundheitlichen Problemen bei Hund und Katze führen. Beim Barfen mit Frostfleisch können Sie das Futter Ihres Tieres jedoch ausgewogen zusammenstellen. 

Rindernieren als Frostfleisch

Nieren vom Rind sind eine weitere Delikatesse bei der Rohfütterung. Die besonders eiweißreiche Innerei enthält wenig Fett und ist in der Regel sehr gut verträglich. Auch bei Rindernieren sollte man darauf achten, dass sie nicht zu häufig auf dem Futterplan stehen. Größere Mengen können abführend wirken. Empfohlen wird die Fütterung von Rindernieren ein bis zwei Mal pro Woche. Für ein komfortables Barfen lassen sich gewolfte Rindernieren besonders leicht portionieren.

Fette beim Barfen

Nicht selten legen Menschen ihre Anforderungen an eine gesunde Ernährung auch als Maßstab für die Fütterung ihres Hundes zugrunde. Fette sind ein wichtiger Baustein in der Ernährung, es darf nur nicht übermäßig viel davon sein. Der Organismus eines Hundes benötigt Fett auch als Energiespender. Ein gesunder Hund sollte nicht fettarm gebarft werden, da z.B. Rindertalg essentielle Fettsäuren enthält, die der Hund nicht selbst bilden kann. Die Fütterung von ausschließlich magerem Fleisch kann auch dazu führen, dass der Hund beim Barfen ständig Hunger zu haben scheint. Das Zugeben von Fett kann dieses Problem recht schnell lösen.

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